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		<title>Gibt es Surfsticks auch ohne Simlock &amp; Tarif?</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 10:50:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Surfsticks]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Phänomen Simlock war zu Beginn nur bei Handys zu beobachten und hat so manchen Kunden fast in einen Nervenzusammenbruch getrieben. Simlock beschreibt die Sperrung des gekauften Handys oder des gekauften Surfsticks entweder an ein bestimmtes Netz, an einen bestimmten Anbieter oder an eine bestimmte SIM-Karte. Dies wird von den Anbietern gemacht, da diese in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Phänomen Simlock war zu Beginn nur bei Handys zu beobachten und hat so manchen Kunden fast in einen Nervenzusammenbruch getrieben. Simlock beschreibt die Sperrung des gekauften Handys oder des gekauften Surfsticks entweder an ein bestimmtes Netz, an einen bestimmten Anbieter oder an eine bestimmte SIM-Karte. Dies wird von den Anbietern gemacht, da diese in der Regel die Handys und die Sticks stark subventionieren, um diese für einen Euro anbieten zu können. Damit nicht einfach eine andere SIM-Karte eingesetzt wird hat das Gerät eine Sperre welche verhindert, dass es zweckentfremdet wird. Erst nach meistens ein oder zwei Jahren hebt sich diese Sperre auf und es kann einfach eine Karte gekauft werden und in das entsprechende Gerät eingesetzt werden.</p>
<p>Bei Sticks seltener</p>
<p>Diese Praxis ist meist bei Handys zu finden, um durch den mitverkauften Vertrag das subventionierte Smartphone zu bezahlen. Bei Sticks ist es meist sogar so, dass diese ohne Simlock sind und auch unabhängig von einem Tarif gekauft werden können. <a href="http://www.surfstickvergleich.com/surf-stick-ohne-simlock-kaufen-und-ohne-tarif" target="_blank">Surfstick ohne Simlock und ohne Tarif im Vergleich</a> gibt es zum Beispiel auf den einschlägigen Portalen, welche sich auf das Thema Surfstick versteift haben. So kann man sich genau erkundigen und eine gute Wahl treffen.</p>
<p>Wer noch mehr über das ganze Thema Surfsticks und Simlock erfahren möchte, sollte zum Beispiel einmal die Seite <a href="http://www.surfstickvergleich.com/" target="_blank">http://www.surfstickvergleich.com</a>/ besuchen. Diese bietet alle wichtigen Informationen und kann auch zeigen, ab wann solch eine Simlock Funktion auch Sinn machen kann und welche gesetzlichen Vorschriften es dazu gibt. Da bleiben in der Regel keine Fragen offen und man ist bestens informiert.</p>
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		<title>Text einscannen: Kein Abtippen mehr notwendig</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 19:37:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einen Text einscannen ist heute kein Problem mehr. Ob nun Bilder, Texte oder sonstige gedruckten Daten eingescannt werden sollen, macht für den Scanner keinen Unterschied. Das Blatt Papier oder das Buch muss nur mit der bedruckten Seite nach unten auf die Glasoberfläche des Scanners gelegt werden und im Anschluss kann der Scanvorgang gestartet werden. Je [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen Text einscannen ist heute kein Problem mehr. Ob nun Bilder, Texte oder sonstige gedruckten Daten eingescannt werden sollen, macht für den Scanner keinen Unterschied. Das Blatt Papier oder das Buch muss nur mit der bedruckten Seite nach unten auf die Glasoberfläche des Scanners gelegt werden und im Anschluss kann der Scanvorgang gestartet werden. Je nach Qualität des Gerätes und nach Datenmenge beansprucht dieser Vorgang dann zwischen ca. 30 Sekunden und anderthalb Minuten Zeit, um den Text / das Bild eins zu eins auf den Computerbildschirm zu übertragen. Hier kann die Seite anschließend abgespeichert und bearbeitet werden. Nun kann die Datei auch problemlos auf externe Datenträger, wie USB-Sticks, CDs oder DVDs gespeichert, oder per E-Mail versendet werden.</p>
<p>Früher &#8211; noch vor wenigen Jahren, als der Scanner neu entwickelt worden war &#8211; benötigte man für diesen Arbeitsvorgang noch ein extra Gerät, das relativ viel kostete. Heute verfügen die meisten besseren Drucker bereits über ein Scan- und Kopierfunktion und sind oft schon für einen Preis ab ca. 50 Euro erhältlich.</p>
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		<title>Tonaufnahmegeräte mit variablen Speicherkapazitäten</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 10:08:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Während es prinzipiell eine Vielzahl möglicher Speichermedien gibt, die Tonaufnahmen für eine Wiedergabe über längere Zeiträume konservieren können, hat heutzutage vielfach die digitale Technik Einzug gehalten. Die Zeiten, in denen über (Mini-)Kassetten und Magnetbänder eine Zwischenspeicherung vorgenommen wurde, sind größtenteils vorbei. Wenngleich neben den digitalen Speichermedien in manchen Kontexten wegen spezifischer Eigenschaften wie Dauer der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="alignleft"><img src="http://www.bandidas-film.de/wp-content/uploads/2011/08/tonaufnahmegeraete-300x200.jpg" alt="tonaufnahmegeraete.jpg" title="tonaufnahmegeraete.jpg" width="300" height="200" class="size-medium"/></div>
<p>Während es prinzipiell eine Vielzahl möglicher Speichermedien gibt, die Tonaufnahmen für eine Wiedergabe über längere Zeiträume konservieren können, hat heutzutage vielfach die digitale Technik Einzug gehalten. Die Zeiten, in denen über (Mini-)Kassetten und Magnetbänder eine Zwischenspeicherung vorgenommen wurde, sind größtenteils vorbei. Wenngleich neben den digitalen Speichermedien in manchen Kontexten wegen spezifischer Eigenschaften wie Dauer der Verwendbarkeit, Lagerfähigkeit u.a. auch andere Varianten in Gebrauch genommen werden, hat insbesondere für den Privatverbraucher ein digitales Aufnahmegerät zahlreiche Vorteile.</p>
<p>Die Tonaufnahmegeräte sind dabei mit unterschiedlichen Aufnahmezeiten und Speichererweiterungen zu erhalten, sodass eine Anpassung an die jeweiligen Nutzungszwecke vielseitig realisierbar ist. Ein besonderes Augenmerk sollte neben der reinen Speicherkapazität zudem die Tonqualität bei Aufnahme und Wiedergabe haben. Entscheidend sind daher die Mikrofontechnik sowie die Lautsprecher-Qualitäten. Letztere lassen sich allerdings gegebenenfalls auch ausgleichen, wenn der Anschluss an andere Wiedergabe-Möglichkeiten durchgeführt wird. Eine schlechte Aufnahmequalität lässt sich hingegen auch im Nachhinein nicht ohne Weiteres verbessern. Daher hat ein ordentliches Mikrofon besondere Bedeutung für die Beurteilung der Geräteklassifikation.</p>
<p>Bei der Bedienbarkeit der Aufnahmegeräte sollte bedacht werden, inwieweit eine unkomplizierte Anwahl einzelner Aufnahme-Einheiten wichtig ist (Vorspulen/Zurückspulen) und wie häufig gegebenenfalls ein Überspielen eines Aufnahmeträgers möglich ist. Außerdem nicht zu vernachlässigen ist die jeweilige Laufzeit ohne separaten Steckdosenanschluss. Für mobile Einsätze unterwegs (etwa für Diktiergeräte) stellt diese Komponente ein zentrales Moment für bequemes Arbeiten dar. Schlussendlich gibt es auch Unterschiede bei der Größe und im Gesamt-Design. Ob das Gerät optimal in die Westentasche passt und wie ein zugehöriges Display die Menüführung darstellt, sind nicht ohne Belang für eine Produktentscheidung.</p>
<p>Indem sich der interessierte Kunde mit solchen Einzelheiten näher befasst, lässt sich eventuell bereits in der Sondierungsphase das eine oder andere Herstellermodell als besonders vorteilhaft identifizieren. Nimmt man ein solches Beispielgerät als Ausgangspunkt, kann man schnell und zielgerichtet Vergleiche zu anderen technischen Einheiten herstellen. So lässt sich dann in einer Schlussabwägung auch die jeweilige Preis-Leistungs-Relation begutachten und sich für ein Aufnahmegerät entscheiden, das den individuellen Anforderungen und Vorstellungen am meisten nahe kommt.
<p><span>© Tiberius Gracchus &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Heimkino-Subwoofer für ein rundes Klangerlebnis</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 14:03:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heimkinoanlagen gehören in vielen Haushalten mittlerweile schon fast selbstverständlich zum Inventar. Die Anforderungen der Endverbraucher von Fernsehtechnik sind im Zuge der technischen Entwicklung in diesem Bereich ebenfalls beständig angestiegen, sodass mancher sich ein richtiges kleines Kino im Wohnzimmer eingerichtet hat. Zu einer solchen Anlage gehört selbstverständlich in erster Linie der Fernseher selbst. Die Flachbildfernseher haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="alignleft"><img src="http://www.bandidas-film.de/wp-content/uploads/2011/08/heimkino-subwoofer-300x225.jpg" alt="heimkino-subwoofer.jpg" title="heimkino-subwoofer.jpg" width="300" height="225" class="size-medium"/></div>
<p>Heimkinoanlagen gehören in vielen Haushalten mittlerweile schon fast selbstverständlich zum Inventar. Die Anforderungen der Endverbraucher von Fernsehtechnik sind im Zuge der technischen Entwicklung in diesem Bereich ebenfalls beständig angestiegen, sodass mancher sich ein richtiges kleines Kino im Wohnzimmer eingerichtet hat. Zu einer solchen Anlage gehört selbstverständlich in erster Linie der Fernseher selbst. Die Flachbildfernseher haben eine Bilddiagonale erreicht, die bei der Wiedergabe von Filmmaterial näher an das Kinoerlebnis herankommt, als es kleinere Fernseher früherer Generationen konnten. Manche gehen sogar so weit, dass sie auf einen herkömmlichen Fernseher ganz verzichten und stattdessen auf einen Beamer setzen, bei dem die gesamte Wohnzimmerwand für die Projektion des Bildes genutzt werden kann.</p>
<p>Weiterhin gehört zur Ausstattung entweder ein DVD-Player oder auch ein Blu-Ray-Player, wenn es um die Wiedergabe hochauflösender Filmmaterialien in ­HD-Qualität geht. An diesem Punkt ist aber der Aufbau der Heimkinoanlage noch längst nicht abgeschlossen. Bei einem solchen Aufbau muss man sich nämlich entweder mit den zumeist eher bescheiden ausgestatteten Lautsprechern des Fernsehers zufriedengeben, oder man behilft sich mit einer Notlösung und schließt den DVD- oder Blu-Ray-Player an die Stereoanlage an. Dass es sich hierbei aber nicht um ein ideales Szenario handeln kann, ist daran zu erkennen, dass auch den modernen Filmedien Mehrkanalsound gespeichert ist, entweder in den Formaten 5.1 oder 7.1. ­Je nach Film verliert man also drei bis fünf Kanäle und kann so nicht in den Genuss des vollständigen Raumklangs gelangen. Viele Verbraucher ergänzen ihre Heimkinoanlage deshalb um ein entsprechendes Lautsprechersystem.</p>
<p>Den Raumklang kann man gewinnen, indem man sich statt eines konventionellen Stereoverstärkers einen sogenannten Mehrkanal-Receiver zulegt und an ­diesen die gewünschte Zahl an Lautsprechern anschließt. Erst damit ist es möglich, einen echten Raumklang zu erzeugen. Zur Grundausstattung gehören hierbei neben einem Receiver mit hoher Ausgangsleistung ein Lautsprecherpaar für den vorderen Teil des Raums (Front-Speaker), ein Lautsprecherpaar für den hinteren Teil des Raums (­Rear-Speaker) und eine Center-Box, die den Zuhörer direkt von vorne ansteuert. Bei einer solchen Installation ergibt sich jedoch in manchen Wohnräumen das Problem, dass die unteren Frequenzbereiche des Tons, also die Bassinformationen, nicht vollständig übermittelt werden können. Damit man auch in diesem Bereich nichts vermissen muss, empfiehlt sich ein Heimkino-Subwoofer. Die Subwoofer kann man entweder in ihrer passiven Variante (also ohne eigene Verstärkung) oder als aktive Lautsprecher kaufen. Mit ihnen ist das Klangerlebnis dann endlich vollständig.
<p><span>© Spectral-Design &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Ein eigener Internetshop in wenigen Schritten</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 16:23:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internetshops]]></category>
		<category><![CDATA[Shopsysteme]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich im Internet selbstständig machen möchte, könnte zum Beispiel einen eigenen Internetshop einrichten. Das Internet hat dem Einzelhandel in den vergangenen Jahren große Marktanteile abnehmen können und hat aus Sicht vieler Experten weiterhin gute Wachstumsaussichten. Ein eigener Internetshop zeichnet sich aus Sicht der Kunden beim ersten Besuch aber vor allem über die Website aus. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich im Internet selbstständig machen möchte, könnte zum Beispiel einen eigenen Internetshop einrichten. Das Internet hat dem Einzelhandel in den vergangenen Jahren große Marktanteile abnehmen können und hat aus Sicht vieler Experten weiterhin gute Wachstumsaussichten. Ein eigener Internetshop zeichnet sich aus Sicht der Kunden beim ersten Besuch aber vor allem über die Website aus. Nur ein professioneller Auftritt, eine übersichtliche Menüführung und leichte Auffindbarkeit der Produkte kann dafür sorgen, dass am Ende auch tatsächlich etwas bestellt wird. Das unglücklichste Szenario ist sicherlich jenes, bei dem sich ein technischer Fehler auf der Website ergibt und der Käufer die Seite entnervt verlässt. Damit es dazu nicht kommt, wird spezielle Software angeboten, die einem bei der Einrichtung des eigenen Internetshops hilft.</p>
<p>Wer einen professionellen Webauftritt haben möchte, gibt die Entwicklung der Seite in der Regel bei einem Webdesignbüro in Auftrag. Da die Anforderungen an ein Shop-System im Internet aber immer sehr ähnlich sind, eignet sich hier modularisierte Software. Mit dieser kann der Shop schneller eingerichtet werden, nachdem eigene Logos, Artikelbeschreibungen und Produktlisten eingepflegt wurden. Außerdem ist diese Variante deutlich günstiger.</p>
<p>Die meisten Programme bieten ihren Käufern einen Assistenten an, der einen durch die wichtigsten Konfigurationsschritte führt, und bieten die Möglichkeit, zwischen einer großen Zahl möglicher Layouts zu wählen.</p>
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		<title>Wozu ein DVD-Media-Player bei Filmen benötigt wird</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 11:51:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer für das Musikhören und das Ansehen von Videofilmen nicht nur den Fernseher und seinen DVD- oder Blu-Ray-Player einsetzt, der kennt das Problem der nicht immer miteinander ­kompatiblen Formate. Leider ist es so, dass zum Beispiel für die Wiedergabe von DVDs auf einem Computer eine ganze Reihe sogenannter Codecs benötigt werden, die eine Entschlüsselung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="alignleft"><img src="http://www.bandidas-film.de/wp-content/uploads/2011/09/dvd-media-player-300x154.jpg" alt="dvd media player" title="dvd media player" width="300" height="154" class="size-medium"/></div>
<p>Wer für das Musikhören und das Ansehen von Videofilmen nicht nur den Fernseher und seinen DVD- oder Blu-Ray-Player einsetzt, der kennt das Problem der nicht immer miteinander ­kompatiblen Formate. Leider ist es so, dass zum Beispiel für die Wiedergabe von DVDs auf einem Computer eine ganze Reihe sogenannter Codecs benötigt werden, die eine Entschlüsselung der Daten auf der DVD erlauben und damit die Wiedergabe der Bild- und Tonsignale. Wer also ungestört DVDs auf seinem Notebook, seinem PC oder seinem ­Tablet genießen möchte, der benötigt neben dem Softwareplayer selbst noch weitere Software. Diese Probleme sind zwar auch aus der Sicht der Entwickler bekannt und im Prinzip gelöst, doch nicht jeder Anwender weiß, wie er sich zu verhalten hat, wenn eine DVD einmal nicht abgespielt werden kann.</p>
<p>Falls es beim Abspielen einer DVD zu Problemen kommen sollte, gibt es mehrere Möglichkeiten, wie sich diese Schwierigkeiten äußern. Zum einen kann es sein, dass der Ton zwar abgespielt wird, das Bild aber schwarz bleibt und umgekehrt das Bild zwar angezeigt wird, der Ton aber weg bleibt. Außerdem kann es natürlich dazu kommen, dass die DVD überhaupt nicht gestartet wird. In allen diesen Fällen kann es sinnvoll sein, sich zuerst einen neuen Softwareplayer zuzulegen, da bei einem Wechsel in einigen Fällen auch leicht das Problem ­der falschen oder fehlendes Codecs gelöst werden kann.</p>
<p>Ein DVD-Media-Player ist nämlich nicht nur einfach die Software, die die Bedienungsoberfläche zur Verfügung stellt, über die sich das Starten, Pausieren und Navigieren einer DVD vornehmen lässt. Die meisten Media-Player bringen nämlich zusätzlich noch eine Bibliothek an Codecs mit, die es einem erlauben, unterschiedlichste Quellformate auf dem eigenen Gerät wiederzugeben. Je nach Leistungsumfang des Media-Players kann es deshalb dazu kommen, dass ein Nachinstallieren neuer Codes nicht mehr notwendig ist. Im Idealfall sollte ein derartiger Player so ausgestattet sein, dass keine zusätzliche Software mehr runtergeladen werden muss.</p>
<p>Diese Überlegungen gelten grundsätzlich auch immer für die Wiedergabe von DVDs. Da die DVDs im Moment noch das am weitesten verbreitete Medium in der Filmindustrie darstellen, sind die meisten Player darauf ausgelegt, diese auch auf eine korrekte Art und Weise wiederzugeben. Die Media-Player verfügen dazu in der Regel über einen sehr großen Funktionsumfang, der über die einfache Wiedergabe hinausgehen kann. Je nachdem, welches Betriebssystem man einsetzt und welchen Funktionsumfang man selbst wirklich benötigt, kann man sich für einen der Player entscheiden. Wer wirklich nur die einfache Wiedergabe wünscht, wird auch mit einem kleinen Player auskommen.
<p><span>© Julián Rovagnati &#8211; Fotolia.com</span></p>
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